{"source":"Free Chord Book","source_url":"https://www.free-chords.com","license_note":"Free for personal use. Lyrics and compositions © their respective songwriters and publishers.","tab_id":2257173,"song":"Enderal - Das Lied Vom Winterhimmel","artist":"Misc Computer Games","content_type":"chord","tab_type":"Chords","url":"https://www.free-chords.com/song/2257173-enderal-das-lied-vom-winterhimmel-chords-by-misc-computer-games/","api_url":"https://www.free-chords.com/api/v1/songs/2257173?type=chord","rating":0.14061,"votes":0,"content":"[Verse]\r\n[tab][ch]Bbm[/ch]            [ch]Fm[/ch]\r\nHundert an der Zahl,[/tab]\r\n[tab][ch]Ab[/ch]                [ch]Eb[/ch]\r\nVerließen sie ihr Dorf,[/tab]\r\n[tab][ch]Bbm[/ch]           [ch]Fm[/ch]     [ch]Ab[/ch]              [ch]Eb[/ch]\r\nFür ihr Landesbanner kämpfen war ihr Ziel.[/tab]\r\n\r\n[tab][ch]Bbm[/ch]         [ch]Fm[/ch]\r\nSie lies er zurück,[/tab]\r\n[tab][ch]Ab[/ch]               [ch]Eb[/ch]\r\nJüngst war'n sie vermählt,[/tab]\r\n[tab][ch]Bbm[/ch]           [ch]Fm[/ch]     [ch]Ab[/ch]                  [ch]Eb[/ch]\r\nNur für kurze Zeit getrennt sein sollten sie.[/tab]\r\n\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nEr sagte,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nVerweil' an diesem Ort.[/tab]\r\n[tab][ch]Db[/ch]\r\nVertraue auf Malphas und mein Wort.[/tab]\r\n[tab][ch]Ab[/ch]\r\nSobald der Mond rot am Himmel steht[/tab]\r\n[tab][ch]Eb[/ch]\r\nWirst du mich schon heile wieder sehen.[/tab]\r\n\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nFort zog er,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nEr sah nicht mehr zurück[/tab]\r\n[tab][ch]Db[/ch]\r\nUnd Tränen benetzten ihr Gesicht.[/tab]\r\n[tab][ch]Ab[/ch]\r\nDoch wusst' sie, die Zeit wird schnell vergehen,[/tab]\r\n[tab][ch]Eb[/ch]\r\nBald würde sie ihn schon wieder seh'n.[/tab]\r\n\r\n[tab][ch]Fm[/ch]                 [ch]Db[/ch]\r\nWenn der rote Mond erwacht,[/tab]\r\n[tab][ch]Ab[/ch]                            [ch]Eb[/ch]\r\nZieht sein Schimmer durch die Nacht,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]                       [ch]Db[/ch]\r\nDurch die Wälder mit dem Wind[/tab]\r\n[tab][ch]Ab[/ch]                    [ch]Eb[/ch]\r\nBis er den alten Berg erklimmt.[/tab]\r\n[tab][ch]Db[/ch]                        [ch]Eb[/ch]\r\nDort kniet sie vor seinem Grab,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nWo die Liebe einst entsprang.[/tab]\r\n[tab][ch]Db[/ch]                   [ch]Eb[/ch]\r\nSanft berührt er ihr Gesicht,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nSie spürt seinen Atem nicht.[/tab]\r\n\r\n[tab][ch]Db[/ch]          [ch]Eb[/ch]\r\nKlagend rot scheint das Firmament,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nZwei Seelen bleiben durch die Zeit getrennt.[/tab]\r\n\r\n[tab][ch]Bbm[/ch]\r\nTag für Tag verging,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nMond um Mond verstrich.[/tab]\r\n[tab][ch]Ab[/ch]                          [ch]Eb[/ch]\r\nDie Kunde seine Heers blieb jedoch aus.[/tab]\r\n\r\n[tab][ch]Bbm[/ch]\r\nEin Jahr ging ins Land,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nKaum Hoffnung noch bestand,[/tab]\r\n[tab][ch]Ab[/ch]                        [ch]Eb[/ch]\r\nFrauen hoben leere Gräber aus.[/tab]\r\n\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nNur sie stand,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nNoch fest zu seinem Schwur,[/tab]\r\n[tab][ch]Db[/ch]\r\nUnd jede Nacht trat sie hervor.[/tab]\r\n[tab][ch]Ab[/ch]\r\nAlleine erklomm sie jenen Ort[/tab]\r\n[tab][ch]Eb[/ch]\r\nAn dem er einst seine Liebe schwor.[/tab]\r\n\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nUnd stets wenn,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nDie Jahreswende kam[/tab]\r\n[tab][ch]Db[/ch]\r\nUnd der Himmel Blutlicht von oben sand,[/tab]\r\n[tab][ch]Ab[/ch]\r\nHob sein Geist sich aus Gebein hervor[/tab]\r\n[tab][ch]Eb[/ch]\r\nUnd suchte, was er zu früh verlor.[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]                 [ch]Db[/ch]\r\nWenn der rote Mond erwacht,[/tab]\r\n[tab][ch]Ab[/ch]                            [ch]Eb[/ch]\r\nZieht sein Schimmer durch die Nacht,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]                       [ch]Db[/ch]\r\nDurch die Wälder mit dem Wind[/tab]\r\n[tab][ch]Ab[/ch]                    [ch]Eb[/ch]\r\nBis er den alten Berg erklimmt.[/tab]\r\n[tab][ch]Db[/ch]                        [ch]Eb[/ch]\r\nDort kniet sie vor seinem Grab,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nWo die Liebe einst entsprang.[/tab]\r\n[tab][ch]Db[/ch]                   [ch]Eb[/ch]\r\nSanft berührt er ihr Gesicht,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nSie spürt seinen Atem nicht.[/tab]\r\n\r\n[tab][ch]Db[/ch]                       [ch]Eb[/ch]\r\nKlagend rot scheint das Firmament,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nZwei Seelen bleiben durch die Zeit getrennt.[/tab]\r\n\r\n[tab][ch]Bbm[/ch]\r\nJahre war'n vergangen,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nIhr Haar ergraut und dünn,[/tab]\r\n[tab][ch]Ab[/ch]                [ch]Eb[/ch]\r\nKrieg und Tote in Vergessenheit.[/tab]\r\n\r\n[tab][ch]Bbm[/ch]\r\nIm Dorf munkelte man,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nDiese Frau, sie sei verdammt,[/tab]\r\n[tab][ch]Ab[/ch]                                [ch]Eb[/ch]\r\nAn den Schatten der Vergangenheit erkrankt.[/tab]\r\n\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nUnd dennoch[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nVerblieb sie im Vertrau'n.[/tab]\r\n[tab][ch]Db[/ch]\r\nWar Standhaft in ihrem treuen Glauben.[/tab]\r\n[tab][ch]Ab[/ch]\r\nUnd stets wenn Licht rot vom Himmel schien,[/tab]\r\n[tab][ch]Eb[/ch]\r\nHoffte sie ihn am Horizont zu erspäh'n.[/tab]\r\n\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nUnd selbst als ihr Lebensabend kam,[/tab]\r\n[tab][ch]Db[/ch]\r\nWeilte sie alleine und vergangen.[/tab]\r\n[tab][ch]Ab[/ch]\r\nDer Mondschein fiel blass auf ihr Gesicht,[/tab]\r\n[tab][ch]Eb[/ch]\r\nSie wartet, ihr Lebenslicht erlischt.[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]                 [ch]Db[/ch]\r\nWenn der rote Mond erwacht,[/tab]\r\n[tab][ch]Ab[/ch]                            [ch]Eb[/ch]\r\nZieht sein Schimmer durch die Nacht,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]                       [ch]Db[/ch]\r\nDurch die Wälder mit dem Wind[/tab]\r\n[tab][ch]Ab[/ch]                    [ch]Eb[/ch]\r\nBis er den alten Berg erklimmt.[/tab]\r\n[tab][ch]Db[/ch]                        [ch]Eb[/ch]\r\nDort kniet sie vor seinem Grab,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nWo die Liebe einst entsprang.[/tab]\r\n[tab][ch]Db[/ch]                   [ch]Eb[/ch]\r\nSanft berührt er ihr Gesicht,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nAus den Wolken bricht ein Licht.[/tab]\r\n[tab][ch]Db[/ch]                     [ch]Eb[/ch]\r\nIhre Haut zerfällt wie Staub,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nEine Seele schwebt empor[/tab]\r\n[tab][ch]Db[/ch]                       [ch]Eb[/ch]\r\nUnd sie sieht nun seinen Geist.[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nSie sind losgelöst von Zeit[/tab]\r\n[tab][ch]Db[/ch]                     [ch]Eb[/ch]\r\nUnd der Wind trägt sie davon,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nDurch den Wald zum Horizont.[/tab]\r\n[tab][ch]Db[/ch]                      [ch]Eb[/ch]\r\nSie nimmt ihn an seiner Hand,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nDie sie so lange nicht mehr kannt.[/tab]\r\n\r\n[tab][ch]Db[/ch]                       [ch]Eb[/ch]\r\nLeuchtend rot schien das Firmament,[/tab]\r\n[tab][ch]Fm[/ch]\r\nZwei Seelen warn durch die Zeit getrennt.[/tab]","plain_text":"[Verse]","chords":["Bbm","Fm","Ab","Eb","F","Db"],"chord_diagrams":{"Fm":{"barres":[1],"baseFret":1,"fingers":[1,3,4,1,1,1],"frets":[1,3,3,1,1,1]}}}